KRÄUTER






Tees und andere Produkte
für
Pferde und Menschen

Pferdehustentee
Kräutermischung: Zusammensetzung: Brennessel, Königskerze, Huflattich, Spitzwegerich, Thymian, Fenchel und Lungenkraut.bei Erkältungs-
und chronischem Husten.
1kg DM 39,90 / 2kg DM 69,90

Pferde - Vit
Kräutermischung zur Steigerung
des allgemeinen Wohlbefindens.
Zusammensetzung: Löwenzahn, Zinnkraut, Brennessel, Grüner Hafer, Anis, Mädesüß, Gingkoblätter und Hagebutte.
1kg DM 39,90 / 2kg DM 69,90
GelenkVit
für Gelenke, Sehnen und Bindegewebe.
Zusammensetzung: Gelatine, Teufelskralle, Beinwellkraut, Goldrute, Zinnkraut, Gingkoblätter, Brennessel.
1 kg DM 49,90 / 2 kg DM 90,00

JahreszeitenVit
Bei Fellwechsel, Stoffwechselbelastungen, Appetitmangel.
Zusammensetzung: Brennessel, Löwenzahn, Enzian, Salbei, Thymian.
1 kg DM 39,90 / 2 kg DM 69,90

TurnierVit
Bei Unruhe und Stress.
Zusammensetzung: Baldrian, Enzian und Kamille.
1 kg DM 59,90 / 2kg DM 110,00

Gelatine
Bei Sehnen - und Hufproblemen.
500 gr. DM 11,00 / 1 kg DM 21,00
Blütenpollen
Zusätzliche, natürliche Versorgung mit Mineralien, Vitaminen und Spurenelementen.
1kg DM 34,90
Johanniskrautöl
zur Massage bei Muskelverspannungen.
30ml. DM 11,90
Lavendelöl
Zur Massage bei Muskelverspannungen.
30 ml. DM 18,95
Balsamka
Zur äußeren Vorbeugung bei Gelenkerkrankungen.
50gr. DM 23,95
Calendulasalbe
Zur Wundheilung und bei Ekzemen.
50 gr. DM 23,95
Kleiner Schwedenbitter
(zum Selbstansetzen) Für äußere Umschläge zur Desinfektion bei Schwellungen und Prellungen.
DM 10,85

 

Kleines Kräuterlexikon


Heilkräuter ersetzen nicht den Arzt. Bei bestehenden Leiden sollten Sie unverzüglich einen Arzt konsultieren.
Kleines Heilpflanzen-Alphabet. Quelle: Heilkraft aus Heilpflanzen von Dr. Rainer Schunk

Anisfrüchte
Bei Husten krampflösend und gut schleimverflüssigend, zur Milchbildung bei stillenden Müttern, außerdem - gemischt mit gleichen Teilen Kümmel und Fenchel- bei Blähungen.
Zubereitung/ Anwendung:
1 gehäuften Teelöffel voll in einer Tasse leicht zerdrücken, mit kochendem Wasser überbrühen und bedeckt
10 Minuten ziehen lassen. Bei Husten mit Honig gesüßt 3mal täglich gut warm trinken. Bei Blähungen ungesüßt zu den Mahlzeiten trinken.

Arnikablüten
Äußerlich bei Blutergüssen, Quetschungen, Entzündungen, Zerrungen, schlecht heilende Wunden, rheumatischen Muskel- und Gelenkbeschwerden, Furunkulose, oberflächennaher Venenentzündung. Die innerliche Anwendung sollte unterbleiben.
Zubereitung/ Anwendung:
1 Teil getrocknete Arnikablüten mit 12 Teilen Kornschnaps in einer Weithalsflasche ansetzen und unter öfteren umschütteln
10 Tage stehen lassen. Dann durch ein Taschentuch abgießen und die Blüten darin auspressen. Statt Kornschnaps ist auch ein in gleicher Weise bereiteter Auszug mit dem preiswerten Isopropylalkohol, dem man die gleiche Menge Leitungswasser zugesetzt hat, geeignet. Arnikatinktur gibt es auch offen in der Apotheke, sie ist gehaltreicher.
Umschläge: Entweder 2 Teelöffel voll Tinktur auf eine Tasse abgekochtes, bedeckt ausgekühltes Wasser. Mit dieser Verdünnung Kompresse tränken. Oder: 1 gehäuften Teelöffel Blüten pro Tasse überbrühen. Nach dem Abseihen, Kompresse eintauchen.

Bärlauch siehe Knoblauch

Baldrianwurzel
Bei Unruhe, Erregungszuständen, Mißstimmung, nervöse Einschlafstörungen, nervöse Herzbeschwerden, vegetative Dystonie.
Zubereitung/ Anwendung:
Als Tee >1 gehäuften Teelöffel mit 1 großen Tasse Wasser kalt ansetzen, bedeckt aufkochen und 10 Minuten ziehen lassen.

Brennesselblätter, Brennesselkraut
Harntreibend, auch bei Prostatabeschwerden; milchbildend; in der Volksheilkunde zur sog. Blutreinigung, bei Wassersucht, rheumatischen Beschwerden und Gicht.
Zubereitung/ Anwendung:
1 - 2 gehäufte Eßlöffel mit 1/2 ltr. Wasser kalt ansetzen und einige Minuten kochen. Man trinkt von der Abkochung über den Tag verteilt 3 Tassen. Geschmacksverbesserung durch Zusatz von etwas Fenchel oder Pfefferminze kurz vor dem Abseihen.

Enzianwurzel
Bei Appetitmangel, Magensäuremangel und anderen Verdauungsstörungen. Nicht bei Sodbrennen.
Zubereitung/ Anwendung:
Man bereitet einen Kaltauszug, indem ein nur gestrichen voller Teelöffel Schnittdroge mit einer großen Tasse Wasser einige Stunden angesetzt und nach Abseihen kurz aufgekocht wird. Einfacher ist ein längstens zehnminütiger Auszug mit siedendem
Wasser. Man trinkt 1/4 Stunde vor den Mahlzeiten 1 Tasse voll.

Eukalyptusblätter
Auswurfförderung bei Husten. Nicht verwenden bei Magen-, Darm- und Gallenentzündungen und schweren Lebererkrankungen.
Zubereitung/ Anwendung:
1 Teelöffel der Schnittdroge in einer Tasse mit kochendem Wasser überbrühen und bedeckt 5 Minuten ziehen lassen. Man süßt mit Honig und trinkt 3mal täglich eine Tasse gut warmen Tee. Mischungen mit anderen Hustendrogen sind zu empfehlen.

Fenchel
Bei Blähungen, schleimlösendes Hustenmittel vor allem für Kinder (Fenchelhonig), ferner unterstützend bei Durchfall und anderen Verdauungsstörungen bei Säuglingen, in der Volksheilkunde bei Entzündungen am äußeren Auge. Fenchelöl besitzt starke Desinfektionskraft.
Zubereitung/ Anwendung:
2 Teelöffel voll Droge frisch quetschen, in einer großen Tasse mit kochendem Wasser überbrühen und bedeckt 10 Minuten ziehen lassen. Der warme Tee wird nach Zusatz einer Messerspitze Kochsalz zu Augenkompressen verwendet. Bei Blähungen und anderen Verdauungsstörungen ungesüßt und ohne Salz anwenden, bei Husten mit Honig süßen.

Hagebuttenschalen
Bei Vitamin-C-Mangel, erhöhter Vitamin-C-Bedarf: Frühjahr, Schwangerschaft, Stilllzeit, Fieber, vitaminarme Ernährung.
Zubereitung/ Anwendung:
Man setzt 1 gehäuften Teelöffel voll kernfreier Schnittdroge mit einer großen Tasse Wasser kalt an und läßt bedeckt 5 Minuten leicht kochen. Der wohlschmeckende, nach Belieben gesüßte Tee ist als Haustee zum Langzeitgebrauch geeignet.

Heidelbeeren (Blaubeeren)
Bei Durchfallerkrankungen, vor allem Sommerdurchfälle, auch im Kindesalter, Beerenabkochung auch zum Mundspülen bei Entzündungen.
Zubereitung/ Anwendung:
Man läßt entweder 2-3 Eßlöffel voll (mindestens 3 Monate gelagerter) getrockneter Beeren verzehren, oder bereitet aus
4 Eßlöffeln Droge und einer Prise Salz mit 1/2 ltr. Wasser eine zehnminütige Abkochung, die nach dem Abseihen in drei Portionen über den Tag verteilt kalt getrunken wird. Zusätzliche Diät ist erforderlich.

Hopfenzapfen/ Hopfenblüten
Bei Nervosität, leichten Schlafstörungen, nervösen Magenbeschwerden. Bei Prostatabeschwerden ist Hopfen zu meiden!
Zubereitung/ Anwendung:
Bei Nervosität und Schlafstörungen in Mischung mit Baldrianwurzel und zwar im Verhältnis 1 Teil Hopfen und 3 Teile Baldrian als Teeaufguß. 1 Teelöffel voll Drogenmischung auf eine große Tasse heißes Wasser, 10 Minuten bedeckt ziehen lassen.
Man trinkt 1/2 Sunde vor dem Schlafengehen 1 Tasse. Bei nervösen Magenbeschwerden verwendet man in gleicher Weise aus
1 Teil Hopfen und 1 Teil frisch gequetschtem Kümmel bereiteten Teeauszug.

Johanniskraut
Ölige und Alkoholische Blütenauszüge innerlich bei vegetativer Dystonie, nervöser Erschöpfung, Beschwerden der Wechseljahre, depressiven Zuständen, zu Stimmungaufhellung. Volle Wirkung erst nach ca. 14 Tagen. Äußerlich als ausgezeichnet heilungsförderndes Hautöl (z.B. Schuppenflechte), auch zur Brustwarzenpflege während der Stillzeit. Johanniskraut wird als Tee bei Unruhe und leichten Depressionen (2Teelöffel pro Tasse, langfristig morgens und abends 1 Tasse) sowie volksheilkundlich bei Durchfall, Bettnässen etc. verwendet.
Zubereitung Anwendung:
1 gehäufter Teelöffel auf 1/4 ltr. Wasser, nur abbrühen und kurz ziehen lassen.

Kamilleblüten
Innerlich: Magen- und Darmkrämpfe, Magengeschwür, Blähungen, Magenschleimhaut- und Darmentzündungen. Zur Inhalation bei Bronchitis, Schnupfen und Rachenentzündungen. Wirkung bei bakteriellen und Pilzinfektionen. Äußerlich zu Umschlägen bei Hautverletzungen und Entzündungen, nicht im Auge. Sitzbäder bei Hämorrhiden und Ausfluß.
Zubereitung/ Anwendung:
Man brüht 1 Eßlöffel voll Kamilleblüten in einer großen Tasse mit kochendem Wasser und läßt bedeckt 5 Minuten ziehen. Der Tee soll bitter oder mit Süßstoff gesüßt 3mal täglich getrunken werden, bei Magengeschwür und Magenschleimhautentzündung kurmäßig während einiger Wochen zwischen den Mahlzeiten. Anwendung auch als Rollkur morgens vor dem Aufstehen, wobei man nach dem Trinken einer Tasse Tee je 5 Minuten auf Rücken und Bauch und den beiden Seitenlagen verbringt.
Zu Umschlägen nimmt man die gleiche Menge Droge, zur Inhalation die doppelte Menge.

Knoblauchzwiebel
Zur Erweiterung der Blutgefäße bei Ateriosklerose, erhöhten Blutfettwerten, Blutdrucksenkung bei längerer Einnahme der frischen Zehen, unterstützend bei der sog. Schaufensterkrankheit der Kettenraucher, Darmgärung, Blähungen, träge Gallenfunktion, Wurminfektion, Roemhild-Syndrom, unterstützend bei Diabetes. Frischer Knoblauchpresssaft wirkt auch bei Fußpilz. Knoblauch ist reich an Spurenelementen, darunter dem in unserer Nahrung oft knappen Selen. Dieses ist u.a. wichtig zur Erhaltung der körpereigenen Abwehrkräfte.
Zubereitung/ Anwendung:
Mutige nehmen täglich 1-2 feingeschnittene Knoblauchzehen ein. Vorsichtige oder Berufstätige nehmen ein wirkstoffkonstantes Fertigpräparat oder den mit dem Knoblauch verwandten Bärlauch. Bärlauch wird ähnlich wie Knoblauch verwendet. Bei akuten Darmstörungen genügt eine kurzzeitige Knoblauchanwendung.

Kümmelfrüchte
Unsere wohl beste Heilpflanze bei Blähungen und Krämpfen im Magen- Darmbereich, unterstützend bei Leber- und Gallebeschwerden sowie nervösen Herz-Magenbeschwerden; ferner milchbildend.
Zubereitung/ Anwendung:
Man übergießt einen Teelöffel voll Droge, die man nach Möglichkeit unmittelbar davor im Mörser etwas gestoßen hat, in einer großen Tasse mit kochendem Wasser und läßt bedeckt 10 Minuten ziehen. Der Tee wird zwischen den Mahlzeiten getrunken, insbesondere zu blähenden Speisen, wie Kohl, neuen Kartoffeln. Gleiches erreicht man durch einfaches Zerkauen
von 2 Messerspitzen Kümmel.

Lindenblüten
Zur Schwitzprozedur bei Erkältungskrankheiten. (Die Schwitzbereitschaft des Körpers ist täglich ab 15°° Uhr am größten). Reizhusten.
Zubereitung/ Anwendung:
2 Teelöffel geschnittene Lindenblüten werden in einer großen Tasse mit kochendem Wasser überbrüht.
Man läßt bedeckt 5 Minuten ziehen und trinkt den Tee nach Ansüßen mit Honig möglichst warm und rasch.

Löwenzahnwurzel, Löwenzahnkraut mit Wurzel
Anregung der Leber zur Mehrproduktion von Gallenflüssigkeit, bei Gallensteinen, Steigerung der Harnmenge, Bittermittel bei Magensäuremangel. Außerdem wird über günstige Wirkungen auf die Bauchspeicheldrüse, bei chronischem Rheumatismus und Ekzemen berichtet. Der weiße Milchsaft kann zum Betupfen bei Warzen versucht werden.
Zubereitung/ Anwendung:
Die Tagesmenge wird bereitet durch Kaltansetzen von 3 (-4) gehäuften Teelöffeln geschnittener Wurzel mit zwei großen
Tassen Wasser. Der Ansatz wird zum Kochen erhitzt und warm abgeseiht. Man trinkt zu dem Absud zu den Mahlzeiten 1Tasse.
In gleicher Weise wird die ähnlich wirkende Mischung aus Löwenzahnwurzel mit Kraut zubereitet und angewendet. Löwenzahn dient auch zur sogenannten Frühjahrskur. Diese muß wenigstens 1 Monat lang durchgehalten werden, wobei morgens und abends 1 Tasse der Drogenabkochung getrunken wird. Auch chronischer Rheumatismus kann nur bei Langzeitanwendung günstig beeinflußt werden. Preßsaft aus frischem Löwenzahn ist ebenfalls gebräuchlich.

Pfefferminzblätter
Anregung der Galleproduktion bei Gallenbeschwerden (Gallensteine), Blähungen, Magen- und Verdauungsbeschwerden, auch mit Krämpfen, ferner unterstützend bei Übelkeit, Brechreiz und Durchfall.
Zubereitung/Anwendung:
1 Eßlöffel voll Schnittdroge wird in einer Tasse mit kochendem Wasser überbrüht. Man läßt 10 Minuten bedeckt ziehen.
Bei krampfartigen Beschwerden und Entzündungen erhöht der Zusatz von 1 Teelöffel voll Kamilleblüten die Wirkung.
Der frisch bereitete, warme Tee wird ungezuckert oder mit Süßstoff gesüßt zwischen den Mahlzeiten getrunken.

Schafgarbenkraut
Als aromatisches Bittermittel innerlich bei Appetitmangel, Blähungen, Darmkrämpfen, Magenstörungen, außerdem volksmedizinisch bei unregelmäßiger und/ oder schmerzhafter Menstruation. Äußerlich zu Umschlägen und Bädern bei schlecht heilenden Wunden.
Zubereitung/ Anwendung:
Bereitung der Tagesmenge durch überbrühen von 2 Eßlöffeln voll Schnittdroge mit 3/4 Liter kochendem Wasser und 10minütigen Ziehenlassen. Man trinkt ungesüßt zu den Mahlzeiten 1-2 Tassen Tee, bei Menstruationsbeschwerden
3 Tage vor Einsetzen der Blutung und dann die folgenden 4 Tage. Zu Umschlägen und Bädern wird ein Drogenaufguß in gleicher Weise bereitet.

Spitzwegerich
Innerlich: Bronchialverschleimung, insbesondere Husten bei Kindern, Äußerlich: Volksmedizinisch bei Insektenstichen, Blutergüssen, Furunkeln.
Zubereitung/ Anwendung:
2 Teelöffel voll Schnittdroge werden mit 1 Tasse Kaltwasser zum Sieden erhitzt und nach 5 Minuten abgeseiht. Der mit Honig gesüßte, frisch bereitete Tee wird 3mal täglich gut warm getrunken. Zur äußerlichen Anwendung werden die frischen Blätter so zwischen den Händen zerrieben, daß der Saft austritt. Die Blätter werden dann auf die betroffene Hautpartie gelegt und mit
einer Binde fixiert. Bienen- und Wespenstiche betupfen. Bei Bienenstich zuvor Stachel entfernen.

Teufelskralle (Wurzel)
Verdauungsschwäche, Appetitmangel, unterstützend bei Rheuma und Athritis.
Zubereitung/ Anwendung:
Bereitung der Tagesmenge durch Überbrühen von 1 gehäuften Teelöffel der Schnittdroge mit 1/2 Liter kochendem Wasser.
Man läßt bedeckt über Nacht stehen, seiht am nächsten Morgen ab und trinkt vor den Mahlzeiten je 1 Tasse kalten Tee.
Der bittere Geschmack kann durch Süßstoff gemildert werden. Kurmäßige Anwendung über mehrere Wochenist unerläßlich. Nicht anwenden bei Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür.

Zinnkraut, Schachtelhalmkraut
Anregung der Nierentätigkeit, Nierengrieß, harntreibend. Nicht anwenden bei Wasseransammlungen (Ödemen) infolge eingeschränkter Herz- und Nierentätigkeit.
Zubereitung/ Anwendung:
2 Teelöffel voll Schnittdroge werden mit einer großen Tasse Wasser 5 Minuten leicht gekocht. Man läßt den Ansatz 10 Minuten ziehen und trinkt morgens, mittags und abends je 1 Tasse voll.


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Grenzen der Selbstbehandlung

Lassen die Beschwerden bei akuten
-auch subjektiv leicht empfundenen Fällen- nicht nach, oder nehmen sie
gar zu, so ist unverzüglich der Hausarzt zu konsultieren. Dies gilt auch bei andauernden starken Schmerzen.

Schwere akute und chronische Krankheiten bedürfen von vornherein ärztlicher Behandlung. Heilpflanzen können aber auch hier oft unterstützend (als sog. Adjuvantien) mit eingesetzt werden.

Ihr Arzt sollte wissen,
welche (Naturheil-)Mittel Sie
neben den von ihm verordneten Präparaten anwenden.


 

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Heilkraft aus Heilpflanzen, Dr. Rainer Schunk
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